Ibbenbüren
Im Vordergrund große graue Felsen. Dahinter sind grüne Bäume, Wiesen und in der Ferne Wälder und Windräder.
Das Foto ist von unten aufgenommen. Große graue Felsen sind von grünen Pflanzen bewachsen. Oben ist der blaue Himmel.
An beiden Seiten sind große graue Felsen. Dazwischen ist ein schmaler Spalt, durch den man grüne Bäume sieht.
Im Vordergrund graue Felsen, in die Buchstaben eingeritzt sind. Im Hintergrund aufgetürmte kleine Felsen. Dahinter grüne Bäume.
Große graue Felsbrocken. Diese Felsen heißen "Hockendes Weib", da sie die Form einer hockenden Frau haben.
Ein Mann und eine Frau sitzen mit zwei Kindern auf einem Felsen. Daran sind Zahlen und ein Herz gemalt. Ein älterer Mann fotografiert sie.
Einzelne Menschen in bunter Kleidung auf einem großen grauen Felsen. Im Vordergrund fotografiert ein Mann die Szene.
Zwei Männer im Wald. Einer steht, einer hockt. Beide steuern einen kleinen Truck über freiliegende Baumwurzeln.
Im Vordergrund ragen Baumwurzeln aus dem Waldboden hervor. Im Mittelpunkt sind graue Felsen. Sie sind von hohen Bäumen umgeben.
Neben einem modernen, blauen Zug steht eine schwarze Dampflok. Beide Züge stehen an Bahnsteigen in einem Bahnhof.
Blick in den Führerstand der Dampflok. Der Heizer und sein Assistent schauen auf die Anzeigen der Lok.
Der Heizer arbeitet an dem Kessel der Dampflok. Der Heizkessel ist wichtig für den Antrieb der Dampflok.
Der Heizer hat die Hand an einem Ventil. Damit kann er die Wasserzufuhr für den Kessel kontrollieren.
Blick von oben auf eine Landschaft mit einer Zugstrecke. Ein moderner blauer Zug fährt gerade auf den Gleisen.
Der Kulturspeicher besteht aus rötlichen Ziegelsteinen und steht direkt am Hafen. Auf dem Wasser fährt gerade ein weißes Boot.
Vorderansicht des Kulturspeichers. Vor dem Gebäude sind Eisenbahngleise, die früher zum Transport genutzt wurden.
Blick auf das Gebäude. Auf einem weißen Schild steht von oben nach unten in roten Buchstaben "Kulturspeicher".
Blick in einen großen Raum. An eine weiße Wand wirft Christian Hesse einen großen Schatten, der wie ein Hase aussieht.
Im Vordergrund sind Pinsel und Farben zum Malen. Im Hintergrund zeigt eine Frau auf ein gemaltes Bild.
Im Vordergrund ist ein See mit Tauchern. Am Ufer befindet sich ein großes Gewächshaus mit Palmen im Inneren.
Zwei Fenster umgeben von hellbraunem Sandstein. Hinter den Scheiben schwimmen große Fische in einem Aquarium.
In fünf runden mit Wasser befüllten Behältern schwimmen Seerosen. Dahinter kniet Dr. Holger Kraus, der zoologische Leiter.
Im Vordergrund ist eine Wasserfläche von bunten Seerosen bedeckt. Dahinter steht Dr. Holger Kraus und schaut in die Kamera.
Im Vordergrund drei Bahnschienen, die auf den unteren Bildrand zulaufen. Im Hintergrund ist das stillgelegte Zechengebäude.
Im Vordergrund sind Reste der früheren Gleisstrecke. Dahinter sind die ehemalige Werkhalle und der Wasserturm.
Innenaufnahme in der Zeche. Blick von oben in die Maschinenhalle. Im Vordergrund sind die hellbraunen Seile der Seilbahn aufgerollt.
Innenaufnahme der Maschinenhalle mit großen schwarz-braunen Maschinen. Im Vordergrund ist eine Dampfmaschine. Sie treibt die Seilbahn an.
Seitenansicht eines grauen Gebäudes. Es ist quadratisch und hat viele schmale Fenster. Früher gehörte es zur Zeche.
Blick von oben in eine große offene Halle. Am Boden sind Berge aus dunkelgrauer Kohle. Um die Berge herum sind Spuren von Fahrzeugen.
Im Vordergrund ist ein Berg mit dunkelgrau glänzender Kohle. Dahinter ist die Halle und links daneben das quadratische Gebäude.
Der dunkle Schatten des Fotografen zeigt sich auf dem Kohleberg im Vordergund. Im Hintergrund ist die Halle.
Ein großer Berg von dunkelgrau glänzender Kohle. Große Berge von Kohlen nennt man auf einer Zeche "Kohlenhalden".
Blick aus der Ferne auf die Zeche. In der Mitte von mehreren Gebäuden steht ein Turm mit einem kugelförmigen Dach.
Blick von oben auf die stillgelegte Zeche. Die Dächer der Hallen sind hellgrün. Der hohe Wasserturm ragt hervor.
Blick aus der Ferne bei strahlend blauem Himmel. Im Vordergrund sind hellgrüne Wiesen, dahinter Wald und Windräder.
Forstwirtschaftsmeister Norbert Börgel steht in grüner Kleidung auf einer Wiese. Er kümmert sich um die Renaturierung der Zeche.
Björn Wattenberg steht lachend vor einer großen rostigen Umlenkrolle. Eine Umlenkrolle hilft beim Transport der Kohlen.
Andreas Köhler gehört zu den letzten Bergarbeitern, die die Zeche zurückbauen. Sie holen die Maschinen aus den Schächten.